Sonntag, 29. Januar 2017

Obdachlosenhilfe. Ein Herz für Obdachlose zu verschenken. Die Deutschland Aktion.

Ein Herz für Obdachlose zu verschenken.

Die große facebook mit-mach Aktion für mehr Aufmerksamkeit, Mitmenschlichkeit, Respekt und Würde. Teilen hilft. Die Initiative von und für Obdachlose und Nichtsesshafte in Deutschland.
Im fett markierten Link darunter kommen Sie direkt zur Infoseite. Vielen Dank für Ihr Interesse. Ein Herz für Obdachlose und Nichtsesshafte.
Ein Herz für Obdachlose zu verschenken. 

Samstag, 28. Januar 2017

RHEINPFALZ: Warum Obdachlose Opfer von Gewalt werden!

Sonntag, 22. Januar 2017.

In der Rheinpfalz erschien dieser Artikel. Ein Interview von Martin Schmitt mit der bekannten Kölner Soziologin Daniela Pollich. In diesem Artikel wurde auch ich namentlich und inhaltlich erwähnt. Ich bedanke mich hierfür bei Herrn Schmitt von der Rheinpfalz. Den Artikel finden Sie direkt im roten Link darunter.

Warum Obdachlose Opfer von Gewalt werden.

Dienstag, 10. Januar 2017

Interview mit Obdachlosem: "Auf der Straße herrscht das Recht des Stärkeren"

Bamberg den, 10,01,2017.

Im rot markierten Link finden Sie einen Artikel in Fränkischer Tag. Die Tageszeitung erscheint in Bamberg und Umgebung. Das Interview gab ich zu den Themen Obdachlose und Flüchtlinge. Ich bedanke mich hierfür bei Herrn Christoph Hägele. Freue mich auf Ihre Kommentare. Beste Wünsche und herzliche Grüße ihr, Richard Brox.

Interview mit Obdachlosem

Montag, 2. Januar 2017

Hinweis zur Gefahrenabwehr und Selbstschutz. Tipps für Wohnungslose.

Sie sind ohne eigenen Wohnraum und leben auf der Straße?

Dann habe ich hier ein paar wichtige Tipps zum Überleben auf der Straße und in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe. 
Alle Hinweise entstammen aus den langjährigen, alltäglichen Lebenserfahrungen in der Obdachlosen- und Straßenszene.
Wer einmal ganz unten ist sollte auf sich und seine Habseligkeiten aufpassen.

Achten Sie auf Ihr Leben, Ihre Gesundheit und Habseligkeiten!

Meiden Sie den direkten körperlichen Kontakt mit Risikogruppen.

Welche Personen sind auf der Straße am meisten gefährdet?

Allein lebende Frauen, junge Frauen und Mädchen sind häufig Opfer von Sexualdelikten. Mein Tipp: Gruppenbildung. Suchen Sie sich eine gute Freundin oder eine kleine überschaubare Gruppe.
Behinderte mit körperlichen, seelischen, geistigen Erkrankungen werden auf der Straße ausgenommen und abgegrenzt. Mein Tipp: Suchen Sie sich Halt und Freundschaft unter ähnlich Betroffenen.
Homosexuelle (insbesondere Schwule und Transgender) werden auf der Straße geächtet und gelten ähnlich wie allein lebende junge Frauen und Mädchen als Vogelfrei oder als Freiwild. Mein Tipp: Gehen Sie Ihre eigenen Wege. Suchen Sie nach Gleichgesinnten und ähnlich Betroffenen. Lassen Sie sich nicht alles gefallen. 
Oft mal werden Menschen auch als schwul stigmatisiert obwohl sie es selbst nicht sind. Oft sogar von den Menschen stigmatisiert die damit eigene Homosexualität oder Bisexualität nur verheimlichen wollen.

Passen Sie also auf und vertrauen Sie am Anfang nur sich selbst.
Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Insider-Wissen? 
Dann kontaktieren Sie mich bitte über facebook. 
Gerne versuche ich Ihnen weiterzuhelfen.
Vertrauen Sie nur Insidern und hören Sie genau hin.
ALLES GUTE...

Mit freundlichen Grüßen ihr, Helmut-Richard Brox-Apostel              

Montag, 26. September 2016

Wo und Wie das offizielle Verzeichnis für Wohnungslose in Deutschland.

Hilfe für Personen in Sozial schwierigen Lebenslagen. Sie finden hier 1000 Adressen von Sozialen Dienste und Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe für alle 16 Bundesländer in Deutschland. 
Hilfe zur Selbsthilfe für Obdachlose, Nichtsesshafte und deren Angehörige. Ein kostenloses Angebot für mittellose Wohnungslose.

Auf der facebook Seite können Sie mitmachen, sich über aktuelle Änderungen informieren und auch Kontakt zu Betroffenen finden.

Sie finden meine ehrenamtliche Arbeit gut und wollen diesen Blog unterstützen? Jede Hilfe ist willkommen. Vielen Dank im Voraus.

Offizelle facebook Seite von "Ohne Wohnung - was nun?"

Tipps und Tricks für Wohnungslose in Deutschland. Teil 3: Die Sesshaftmachung. Eine Parkbank ist kein Zuhause.

Teil 3. Tipps und Tricks für Obdachlose und Nichtsesshafte.

Eine Parkbank ist kein Zuhause oder runter von der Straße.


Wollen Sie das Leben auf der Straße beenden und sesshaft werden? Es gibt mehrere Wege die Obdachlosigkeit zu beenden. Hier ein praktisches Beispiel:
Sie gehen zu einer Facheinrichtung der Wohnungslosenhilfe und bitten um Hilfe zur Sesshaftmachung. Klagen Sie Ihr Leid und warten die Fragen ab. Reden Sie nur über ihre aktuelle Lebenslage, den Hilfebedarf und beantworten Sie dann die Fragen in kurz und knapp formuliert. Keine Romane erzählen, eher ein paar Anekdoten aus ihrem Leben und den gesammelten Erfahrungen.

Gegenwärtig gibt es die folgenden Hilfeformen zur Sesshaftmachung:

1. Vollstationäre Einrichtungen.
Wohnheime mit Vollverpflegung, Taschengeld und die Möglichkeiten an eine berufliche Ausbildung oder an Arbeit zukommen.
2. Teilstationäre Einrichtungen.
Wohnheime mit Teilverpflegung oder Selbstverpflegung, Taschengeld mit Verpflegungsgeld, sowie die Möglichkeiten an eine berufliche Ausbildung oder an Arbeit zukommen.
3. Ambulante Wohnprojekte.
Zum Beispiel das Betreute Wohnen in Wohngemeinschaften oder in Übergangswohnungen.
Im Regelfall gibt es dann den Regelsatz und ein Einzelzimmer bei Selbstverpflegung.

Für welches Angebot Sie sich auch entscheiden werden oder wollen? Denken Sie daran, ein gesundes Maß an Misstrauen schadet nicht. Sein Sie nicht zu redselig gegenüber Fremden und den neuen möchte gern Freunden. Denn nicht jeder der Ihnen freundlich ins Gesicht lächelt meint es auch so freundlich mit Ihnen.
   

Tipps und Tricks für Wohnungslose in Deutschland. Teil 2: Tagessätze für Obdachlose und Nichtsesshafte.

Teil 2: Tipps und Tricks für mittellose Wohnungslose.

Tagessätze und Regelsätze für Obdachlose und Nichtsesshafte.


Obdachlose und Nichtsesshafte (Personen ohne festen Wohnsitz) haben in Deutschland Anspruch auf materielle Hilfeleistungen nach den geltenden Hartz IV-Gesetze für das Arbeitslosengeld II (SGB II) oder die Grundsicherung nach SGB XII.
In beiden Fällen stehen Ihnen als Durchreisende die Tagessätze und als Wohnungsloser vor Ort auch der Regelsatz zu. Auskunft gibt Ihnen hierzu das Jobcenter, Sozialamt, Landkreis, sowie die Anlauf- und Beratungsstellen für Wohnungslose vor Ort.
Im Regelfall werden die Tagessätze nach Vorlage eines gültigen Bundespersonalausweis an den Werktagen vormittags ausbezahlt. Ausnahme bilden die Wochenenden und die Feiertage. Im Vorfeld hierzu werden dann die Tages verlängerten Sätze gezahlt, im Volksmund auch Wochenendsätze. Aktuell bekommen Leistungsberechtigte Einzelpersonen im Monat den Regelsatz von 404 Euro. Der Tagessatz ist Teil des monatlichen Regelsatz und wird Deutschlandweit wie folgt berechnet:
Teilen Sie die 404 Euro durch die Anzahl der jeweiligen Tage des laufenden Monat und schon haben Sie den Tagessatz. Zum Beispiel 404 geteilt durch 30 ist 13,47 Euro als Tagessatz.
Obdachlose die sich Dauerhaft vor Ort aufhalten bekommen im Regelfall auch den Regelsatz am Monatsanfang komplett auf einmal ausbezahlt!

Bitte denken Sie daran, an vielen kleinen Orten haben die Landkreise das Auszahlrecht und nicht wie in den größeren Städte üblich die Jobcenter oder die Sozialämter. Wichtig! Lassen Sie sich alles schriftlich geben. Bestehen Sie darauf, es ist Ihr gutes Recht. Wird Ihnen einmal die Auszahlung zu Unrecht verwehrt? Bleiben Sie ruhig, freundlich und sachlich korrekt. Wenden Sie sich mit ihrem Anliegen umgehend an die Amtsleitung oder gehen im Härtefall mit ihren Unterlagen gleich zum nächstliegenden und zuständigen Amtsgericht. Bei Schwierigkeiten mit Ämtern und Behörden können Ihnen auch die Sozialen Dienste der Wohnungslosenhilfe vor Ort weiterhelfen, denn dafür sind die Stellen da.

Übrigens zahlen auch viele Soziale Dienste der Wohnungslosenhilfe den Tagessatz auch in deren Einrichtungen Ersatzweise aus. Zum Beispiel die Anlauf- und Beratungsstellen etc.

Tipps und Tricks für Wohnungslose in Deutschland. Teil 1: Notunterkünfte und Notübernachtungen.

Teil 1: Tipps und Tricks für Obdachlose und Nichtsesshafte in Notunterkünften und Notübernachtungen.


Auf der Straße oder unter Brücken schlafen muss heute hier niemand mehr. Mittlerweile gibt es sogenannte Notschlafstellen fast überall. Personen ohne festen Wohnsitz finden dort für wenigstens eine Nacht ein Bett, Dusche, WC etc. Im Regelfall gibt es in allen deutschen Städten und Landkreisen ab 50 000 Einwohner aufwärts sogenannte Notschlafstellen für Obdachlose und Nichtsesshafte. Auskunft zu den Notschlafstellen bekommen Sie u.a. von Bahnhofsmissionen, Bahnpolizei, sowie Anlauf- und Beratungsstellen für Wohnungslose und Personen in Sozial schwierigen Lebenslagen.

Über die Qualität der Notunterkünfte gehen die Meinungen bekanntlich weit auseinander.
Hier der erste Tipp, wenn Sie Schaden frei durch die Nacht kommen wollen? Achten Sie auf ihre Habseligkeiten und vor allem auf ihre Wertgegenstände. Deponieren Sie ihre Wertgegenstände in ein Schließfach oder legen Sie ihre Wertgegenstände in einen kleinen Beutel und tragen diesen entweder um den Bauch oder um den Hals. Wertgegenstände sind immer am Körper zu tragen. Passen Sie auch auf ihre Habseligkeiten gut auf. Wenn Sie kein Schließfach zum deponieren haben, dann legen sie ihre Habseligkeiten wie Rucksack oder Reisetasche auf ihr Bett oder unter ihr Bett, aber immer direkt in ihrer Nähe. Falls Ihnen Mitarbeiter der Notschlafstelle einen Unterstellplatz für ihre Sachen anbieten, lassen Sie es sich von der oder die Person schriftlich bestätigen, denn Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser!

Denken Sie daran das Sie in Notunterkünften mit Mehrbettzimmern oder in nicht abschließbaren Schlafräumen mit allem Rechnen müssen, sowohl im guten als auch im schlechten Sinn. Achten Sie daher auf Ihre Wertsachen, Ihre Habseligkeiten und auch auf sich selbst. Denn in vielen Notunterkünften gilt, wenn das Personal außer Sicht- und Reichweite ist, das Recht des Stärkeren!
Mein Tipp: Meiden Sie kleine und größere Ansammlungen wo Alkohol oder Drogen konsumiert werden und nehmen Sie keine Einladungen von fremden Personen an daran teilzunehmen.
Verleihen Sie kein Geld und kokettieren Sie nicht mit Ihren Wertgegenständen. Sagen Sie das Sie arm und mittellos sind.

Montag, 15. August 2016

Das Vorwort vom Kölner Verein Kunst hilft geben e.V. für Ohne Wohnung - was nun?

Kunst hilft geben für Arme und Wohnungslose in Köln arbeitet mit Richard Brox seit 2014 zusammen. Er ist unser Berater in puncto Wohnungslosigkeit. Wir kennen keinen ehemals Wohnungslosen, der sich so für seine Mitmenschen einsetzt. Er opfert seine Freizeit. Testet Einrichtungen vor Ort. Alles unentgeltlich. Er kennt die Einrichtungen in ganz Deutschland und hilft mit seinem Blog seit Jahren Menschen, die Hilfe bedürfen. Wir wünschen Richard Brox und seinem Blog viel Erfolg. DANKE Dir Richard für Deine Unterstützung und die gewonnene Freundschaft. Weiter so.

Dirk Kästel
Initiator und Vorstandsvorsitzender 
Kunst hilft geben e.V.

Freundliche Grüße
Dirk Kästel, Initiator & Vorstandsvorsitzender
0162-2336701


kunst I hilft I geben für Arme u. Wohnungslose in Köln e.V. VR 17830 AG Köln

Tel: 0162-2336701 Annostr. 11, 50678 Köln

Unser Ziel:

CASA COLONIA - ein menschenwürdiges Zuhause für Obdachlose und Flüchtlinge und ein ART-CAFE/RESTAURANT für Arme und Wohlhabende in Köln. Dafür sammeln wir Spenden und Kunstverkaufserlöse.

Donnerstag, 21. Juli 2016

#Wohnungslosenhilfe #Obdachlosenhilfe jetzt auf facebook. Insider-Wissen für Betroffene in Deutschland.

Ohne Wohnung - was nun?

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